Selbst hypnotisieren - die Selbsthypnose

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Selbsthypnose - sanft selbst in Hypnose gleiten


 Du willst einmal eine Selbsthypnose erleben?  

Dann starte zunächst einmal mit dem autogenen Training und besorge dir ein paar Anleitungen. Die einfachste Übung, mit der man starten kann, ist das suggerieren der warmen/heissen Hand. Dabei entspannt man sich, atmet einige Male ruhig ein und aus und konzentriert sich auf eine Hand (links oder rechts). Sie hat üblicherweise die Temperatur, wie du sie jetzt gerade wahrnimmst. Wenn du es schaffst, dich nur auf diese Hand zu konzentrieren, kannst du deine gedankliche Suggestion setzen. Dein Gedanke lautet: „Meine (linke/rechte) Hand ist heiss“. Wichtig dabei ist, dass du nicht von einer zukünftigen Denkweise ausgehst (wird warm), sondern so vorgehst, als sei der Fakt schon eingetreten. Wenn wir den indischen Yogi als Beispiel nehmen, ist dieser gewiss ein Meister in Selbsthypnose. Selbst körperliche Prozesse kann dieser steuern. Es gibt Aussagen über Yogis, die sogar in der Lage waren, ihren Herzschlag für einige Momente auszusetzen und wieder zu aktivieren.

Und dies mit einer Form der Selbsthypnose. Wer sich also mit der Selbsthypnose beschäftigen will und Suggestionen setzen möchte, sollte einiges beachten. Bei der Setzung von Suggestionen und bestimmten Wörtern ist es wichtig, dass du immer denselben Begriff wählst. Das Wort Erfolg bleibt Erfolg und mutiert nicht irgendwann zum Wort Reichtum. Zudem wird empfohlen keine Negativ-Sätze zu verwenden. Wenn du also sagst: “ Ich will nicht krank werden“ ist dies scheinbar weniger effektiv als „Ich bin und bleibe gesund“. Ebenso ist die bildliche Vorstellung von Belang. Wenn du eine künftige Szene im Kopf hast, dann stell sie dir vor. Und zwar so, wie sie für dich sein soll. Versuche zu fühlen, was du dann fühlen würdest. Gehe so vor, als sei alles schon längst eingetreten und ein Fakt und nicht ein Wunsch für die Zukunft. Um in den entsprechenden entspannten Zustand zu gelangen, gibt es viele Wege von der Mediation bis hin zum autogenen Training. Wähle für dich aus, welche Variante für dich die geeignete erscheint. Unterstützend kann durchaus auch eine akustische Untermalung sein mit Audiodaten, die auf die Beta- und Thetawellen Gehirnfrequenz wirken. Damit gelangst du rascher in einen schlafähnlichen Zustand und es hilft dir, besser zu entspannen.

Die Anwendung für eine Selbsthypnose hat ein breites Spektrum. Dennoch sei hier noch einmal erwähnt, vorsichtig damit umzugehen, was man sich bestellt! Er Lust hast, diese Hypnose für sich selbst auszuprobieren, kann sofort damit beginnen. Typisch für die Anwendungen sind hier Schlafprobleme, Liebeskummer, Rauchentwöhnung, Ängste, Burn Out und Gewichtsreduzierung. Warum soll man denn nun überhaupt noch einem Hypnose Therapeuten gehen, wenn man sich selbst hypnotisieren kann? Viele Menschen haben das Problem bei der Selbsthypnose nicht fokussiert zu bleiben. Der Hypnotiseur sorgt dafür, dass du ständig im Kontext bleibst. Andere hingegen sind nicht geduldig genug und erwarten zu viel von der Selbsthypnose in kürzester Zeit. Und wieder andere scheitern an ihren Glaubensgrundsätzen, die sie nicht aufweichen können. Sicherlich dauert es eine Weile und du musst diese Formel immer und stetig wiederholen. Doch dann wirst du irgendwann feststellen, dass deine Hand wärmer wird. Das wäre eine Form der Selbsthypnose. Dennoch sollte man umsichtig damit umgehen, was man sich selbst suggeriert.

Manche Menschen denken sich, da kann nicht viel passieren oder es funktioniert ohne nicht. Später wundern sie sich, dass sie die Geister, die sie riefen, nicht mehr loswerden. Man sollte sich bewusst darüber sein, dass bei einer Selbsthypnose werden direkt Informationen an das Unterbewusstsein geliefert. Die Voraussetzung dazu ist eine Trance. Diese kannst du durch eine Meditation erreichen, durch die Einleitung eines autogenen Trainings, einer Visionsreise oder anderen Methoden. Wichtig dabei ist, dass auch deine Glaubenssätze nicht mehr starr festgehalten werden. Im Prinzip setzt du einen neuen Glaubenssatz auf. Wenn du bisher geglaubt hast: „Das schaffe ich nie“, heisst nun der Satz: „Das schaffe ich problemlos“.