Hypnosetypen, Vorgehen, Varianten und tiefe Trance

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Hypnosearten und Variationen: von Visionsreise bis Tiefenhypnose

Die analytisch ausgelegte Hypnose:
Bei dieser Hypnoseform spricht der Hypnotiseur mit dem Klienten. Es werden Fragen gestellt, die der Klient beantwortet. Manchmal geht es auch darum, dass er Zeichen gibt, zum Beispiel mit dem Finger oder dem Arm.

Hypnose zum Aufdecken von Problemfeldern:
Das Suchen und Finden eines Problems mit dem emotionale Störungen verbunden sind, ist der Kern dieser Hypnose. Selbsthypnose: Ist eine Form von Trance, mit der sich der Klient selbst hypnotisieren kann. Dazu zählt auch das autogene Training.

Tiefenhypnose:
Hier wird der Klient in eine besonders tiefe Hypnose geführt, was bei manchen Themen angewandt wird. Verstärkt wird die Tiefe der Hypnose auch dadurch, dass zwischendurch der Klient immer wieder 'geweckt' wird, um sogleich wieder in die tiefe Trance versetzt zu werden.

Visionsreise:
Das ist eine leichte Form von Trance, bei der man eine Geschichte nachvollzieht, die man hört. Klassischerweise gehören hier Geschichten von Blumenwiesen dazu. Mit Visionsreisen kann man gut testen, wie offen der Klient ist.

VETO einlegen während einer Sitzung
Für eine Hypnose Behandlung sind verschiedene Ansätze möglich - dabei können auch differente Techniken zum Einsatz kommen. Der erfahrene Hypnotiseur weiss genau, was in deinem Fall sinnvoll erscheint. Gerade der Wunsch nach einer extremen Tiefenhypnose macht nur in wenigsten Fällen Sinn. Denn wer nicht "da" ist, kann auch kein Veto einlegen... und das soll und muss gegeben sein, wenn Emotionen aufbrechen, die du nicht fühlen willst.

Denn ein Klient kann rasch überfordert sein, mit seinen wahrgenommenen Eindrücken in der Hypnose. Schliesslich soll der Klient heil aus der Praxis schreiten und keine neuen Probleme mitnehmen. Um den Effekt der Hypnose Behandlung aber möglichst intensiv zu erreichen, kommen verschiedene Module zum Einsatz, die genauso extrem wirken können, wie eine Tiefenhypnose. Manchmal hört man Geschichten von Hypnotiseuren, die recht dominant, beinahe aggressiv mit ihren Klienten in der Hypnose sprechen, um die Suggestionen stark zu verankern. Auch das halte ich für unnötig - es geht auch anders, wie meine Erfahrungen bisher gezeigt haben.

Hypnose Typus
Es gibt Unterscheide, wie ein Hypnotiseur vorgeht und wie er dich während der Sitzung anspricht. Hier spricht man auch von direkter und indirekter Hypnose.

Bei der direkten Hypnose ist die Wortwahl deutlich, ohne Umschweife und hat den Charakter einer Anweisung. Der leicht befehlende Unterton soll dazu dienen, dass der Klient schnell in eine tiefe Entspannung gelangt. Auch für die tiefe der Trance kann ein solches Vorgehen nützlich sein.

Bei der indirekten Hypnose hingegen ist der Sprachgebrauch weicher. Worte wie "vielleicht" oder Fragen wie "spürst du schon?" sind die einfühlsame Art und Weise um den hypnotischen Zustand herzustellen. Dadurch soll der Klient das Gefühl der Kontrolle haben.

Wie wird denn nun vorgegangen?
Beide Varianten haben etwas für sich. Es kommt auf den Klienten an, was er braucht und womit er besser umgehen kann. Da spielt auch die seelische Verfassung eine Rolle und die grundsätzliche Empfänglichkeit für Informationen und Anweisungen.

Verwirrende Techniken
Diese dienen dazu schwer zugänglichen Klienten aus der Reserve zu locken. Das kann anfänglich eine Einleitung sein, in der beginnt zu rechnen nach einem gewissen Schema. Für rational veranlagte Menschen kann diese Verwirrtaktik durchaus eine Methode sein, um sie in einen guten Entspannungsmodus zu geleiten.