Sexuelle Probleme und Hemmungen

wieder lustvoll geniessen !

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Die Sexualität kann leicht gestört werden, wenn wir uns zuviele Gedanken machen. Beurteilungen, Wertungen und auch Verlustangst sorgen dafür, dass wir sexuell gestresst sind.

Manchmal führt das zu Hemmungen, Blockaden oder Störfeldern, die die Partnerschaft enorm belasten kann. Und häufig wissen die Betroffenen nicht, warum es so ist oder was sie eigentlich hemmt. Diese sexuellen Hemmungen und Ängste (Versagensangst) können auftreten vordem Ereignis, während oder auch mitten im Akt. Peinlichkeit, Scham und der darauffolgende Rückzug aus der Situation ist meist die Folge.

Manchmal sind emotionale Verletzungen der Vergangenheit Auslöser dafür, dass man sich künftig nicht mehr fallen lassen kann. Aber auch Probleme mit der eigenen Körperwahrnehmung, Ästhetik und erotischen Ausstrahlung können Ursache für Hemmungen und Störungen im Sexualleben sein. Selbst wenn die Betroffenen darüber reden können, ist das Problem nicht gelöst. Denn häufig sind die Partner mit der Thematik überfordert und wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen.

Und hin und wieder gehen Männer wie Frauen dann in die Vermeidungstaktik, was wiederum zu Konflikten in der Partnerschaft führen kann. Aber auch die Scheu davor, sich auszuziehen oder nackt zu sein, kann Bestandteil dieser Hypnose sein. Ebenso wie Hemmungen vor intimen Berührungen.

 


Programm:

Sexuelle Störungen  - abschliessende Beratung   
Dauer: 120 Minuten / Honorar: 250,00 Euro

täglich buchbar

 

 

 

 

 

Sexuellen Brennpunkt finden und bearbeiten

Störungsfelder neutralsieren - neu bewerten

Beratung mit dem Umgang von sexuellen Aktivitäten



Sexualprobleme ... ein Tabuthema?

Nicht jeder Hypnotiseur setzt sich gerne mit sexuellen Problemen auseinander – einige lehnen eine Sitzung zu diesem Thema sogar ab. Noch immer haftet ein moralischer Geschmack an dem Thema Sex. Und zugegeben: man muss damit umgehen können um seine Klienten gut beraten zu wissen. In der Maya Hypnose Praxis wird die Sexualität als etwas Normales betrachtet. Ein Grundbedürfnis des Menschen und es gehört zum Leben dazu. Ebenso können sich hier Knackpunkte einschleichen, Hemmungen entstehen oder Blockaden auftauchen. Da eine unsichere oder gestörte Sexualität im schlimmstenfalls sogar die Partnerschaft infrage stellen kann, ist es wichtig, dass wir darum kümmern und dir als Betroffenen helfen. Hemmungen Sich gehemmt zu fühlen, wenn man sich nackt sieht oder gegenüber dem Partner so gesehen wird, kann verschiedene Auslöser haben.

Bei Frauen spielt auch die eigene Wahrnehmung eine Rolle. Die körperlichen Veränderungen nach einer Schwangerschaft oder einer Diät können dazu führen, dass man sich nicht mehr attraktiv findet. Nicht umsonst finden Brustoperationen so grossen Zulauf, damit dieses vermeintliche Manko beseitigt wird. Dabei geht es nicht um die Diskussion wie real die körperliche Wahrnehmung für den Betroffenen ist oder nicht. Denn es kommt auf das Empfinden an und das ist stets individuell. Und doch können wir etwas tun: dass diese individuelle Wahrnehmung sich verschiebt in einen anderen Bereich, als in dem, wo sie sich gerade aufhält. Wie ein Regler, den wir von links nach rechts schieben, kann sich auch dein Selbstbild verändern. Damit ist das Wohlgefühl im Körper wieder sichergestellt und nicht abhängig von optischen Ansprüchen.

Emotionale Verletzungen
Wer emotional verletzt worden ist in seiner Intimität, kann sich verschliessen und sich nicht mehr dafür öffnen. Die Folge sind ungewollte Störmuster in der Sexualität: der Abbruch in erotischen Interaktionen; Störungen in der Libido oder gar die komplette Verweigerung von körperlichen Bekundungen.