Jenseitskontakt Hypnose: mit verstorbenen Seelen sprechen

Diese Jenseitskontakt-Hypnose klingt zunächst wohl ungewöhnlich. Um das Prozedere zu verstehen, ist zunächst die Annahme einer These notwendig. Wenn ein Mensch stirbt, vergeht sein Körper. Doch die Seele existiert irgendwo im Universum weiter.

Schliesslich kann der Klient mit der Jenseitskontakt-Hypnose t die Schallmauer zwischen Diesseits und Jenseits durchbrechen. Dann ist es möglich, eine Begegnung oder ein Gespräch zwischen der Seele des Klienten und der verstorbenen Seele herzustellen. Das, was im Allgemeinen einem Channelmedium aufgetragen wird, kann in dieser speziellen Hypnose auf ähnliche Weise geschehen.

Wozu ist ein Jenseitskontakt gut?

Wer ein spirituellen Jenseitskontakt sucht, hat häufig noch etwas aufzuarbeiten. Und zwar mit der verstorbenen, übergegangenen Seele. Häufig wird diese Jenseitskontakt-Hypnose in solchen Fällen gebucht:

  • Abschied nehmen, wenn die Gelegenheit fehlte
  • Konflikte aufarbeiten aus Lebzeiten
  • Entschuldigung, Vergebung, Versöhnung
  • Gewissheit verschaffen, dass es der Seele gut geht

In vielen Fällen hat die Jenseitskontakt-Hypnose den Hintergrund eines Versäumnisses. Entweder gab es noch stehende Konflikte oder unausgesprochene Themen. Manchmal möchte aber nur sicherstellen, dass es dem verstorbenen Angehörigen gut geht. Die nachfolgenden Gründe sind klassischerweise diese:

  • Versäumnis des Abschiednehmens
  • Unausgesprochene Bekundungen (Liebeserklärung, Vergebung)
  • Segnungen und Wünsche für die Seele
  • Schuldgefühle oder Gewissensbisse

Jenseitskontakt-Hypnose: mit hypnotischen Channeling den Seelenfrieden finden

Unter ein Channeling versteht man ein Medium, welches Kontakt aufnimmt zu verstorbenen Seelen. Doch um mit dieser Seele zu sprechen, ist auch ein anderer Weg möglich. Über meine Jenseitskontakt-Hypnose können wir das gleiche erreichen. Doch wann wendet man eine Jenseitskontakt-Hypnose oder ein hypnotisches Channeling eigentlich an?

Es kommt häufig vor, dass liebe Angehörige ad hoc aus dem Leben gerissen werden. Dann hatte man keine Zeit, um sich zu verabschieden. Dieser fehlende Punkt beim Tod eines Angehörigen macht den Menschen zu schaffen. Manchmal ist das auch von Schuldgefühlen geprägt.

„Wäre ich doch früher ins Krankenhaus gefahren, dann hätte ich ihn/sie noch lebend angetroffen…“ Der Gedanke, nicht rechtzeitig am Krankenbett gewesen sein, kann nachhaltig belastend wirken. Manchmal können die Betroffenen jahrelang nicht mit diesem Fakt abschliessen. Die Jenseitskontakt-Hypnose kann Schuldgefühle mildern und Gewissensbisse ablösen. So kannst du deinen Seelenfrieden finden mit dem hypnotischen Channeling per Hypnose.

Jenseitskontakt-Hypnose

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  • Hypnose & Nachgespräch

Weitere Gründe für ein hypnotisches Channeling

Nicht nur der fehlende Abschied kann schwer wiegen. Manchmal gibt es noch etwas zu sagen. Einige Menschen möchten gerne etwas klären, was ihnen zu Lebzeiten des Verstorbenen nicht gelungen ist. Vielleicht möchte man sich entschuldigen. Oder man sucht selbst die Absolution für eine Tat der Vergangenheit.

Wie auch immer der Fall gelagert ist: sich nicht verabschieden zu können, kann die Trauerphase enorm verlängern. Der Betroffene kann nie richtig mit der Thematik abschliessen und leidet darunter.

Andere wiederum möchten sich einfach nur vergewissern, dass der liebe Angehörige jetzt an einem besseren Ort ist. Wir erkennen, dass es viele Gründe gibt, warum man ein hypnotisches Channeling oder eine Jenseitskontakt-Hypnose buchen möchte.

In welchen Fällen ist eine Jenseitskontakt-Hypnose sinnvoll?

Karmische Wirkungen haben alle Menschen. Doch einige Aspekte beeinträchtigen die Lebensqualität derart, dass der Mensch darunter leidet.  Die nachfolgenden Kriterien könnten ein Anzeichen für karmische Konflikte sein:

  • Unerklärliche Schuldgefühle oder Gewissensbisse
  • Ständige Konflikte mit Eltern, Partnern oder Freunden
  • Fehlende Selbstliebe und innerer Hass
  • Seelische Zerrissenheit ohne erklärbaren Grund
  • Psychosomatische Beschwerden

Voraussetzungen und Grenzen bei der Jenseitskontakt-Hypnose

Ein Glaube oder eine Religion sind für diese Hypnose nicht nötig. Im weitesten Sinne gleicht das Prinzip einer Rückführung. Mit dem Unterschied, dass wir nicht vergangene Leben reisen, sondern in andere Dimensionen. Das ist eine Ebene, in der wir die seelische Energie des Verstorbenen wahrnehmen und auch kommunikativ aktiv werden können.

Einfühlsam und emphatisch geleite ich meinen Klienten in diese Sphäre. Hier haben wir die Möglichkeit im Dialog mit der verstorbenen Seele zu gehen. Damit das, was der Klient wahrnimmt, nicht von seinem Ego geprägt wird und verfärbte Informationen liefert, gehe ich mit auf deine Reise und unterstütze dich.

Bei dieser hypnotischen Reise agiere ich auch als Mittler zwischen den Dimensionen und helfe dem Klienten bei der Fragestellung und Deutung.

Die besten Voraussetzungen für eine Hypnose Jenseitskontakt:

Starke Resultate haben sich erwiesen, wenn:

  • die verstorbene Person erst kürzlich verstorben (bis zu 1-2 Jahren, je früher, um so besser) ist
  • eine starke emotionale positive Verbindung zu der verstorbenen Person bestanden hat
  • es keine grossen Differenzen, (ungeklärter Streit etc) vor dem Tod gab
  • es sich nicht um Suizid bei dem Verstorbenen handelt
  • der Verstorbene kontaktfreudig und gesprächsstark zu Lebzeiten war

Kontakt mit verstorbenen Seelen - keine Angst ...

Entgegen der Auffassung, dass verstorbene Seelen in Ruhe gelassen werden sollen, freuen sie sich, wenn sich der Hinterbliebene meldet. Denn der Wunsch den Lebenden zu zeigen, dass mit dem Tod nichts vergeht, haben auch unsere Verstorbenen. Letztlich sind diese „Geister“ auch nichts vor dem man Angst haben müsste.

Mit verstorbenen Seelen spricht man ganz normal. Sie sind weder zu einer Superkraft mutiert noch gottähnlich. Eine Seele im Jenseits entwickelt sich weiter, je länger sie dort ist. Aber wenn der Angehörige erst kürzlich verstorbenen ist, ist auch ein Dialog möglich – beinahe so wie zu Lebzeiten. Das verändert sich im Laufe der Jahre.

Wer nach einigen Jahren wieder mit dem Verstorbenen spricht, wird feststellen, dass seine Ausdrucksweise sich verändert hat. Vielleicht hört sie sich weise an oder sogar philosophisch? Das mag durchaus sein. Denn das irdische Leben ist inzwischen in die weite Ferne gerückt. Die verstorbene Seele kann zwar nachvollziehen, was du meinst, ist aber selbst von deinen Themen nun weit entfernt.

Ablauf der Jenseitskontakt Hypnose

Um mit Seelen zu sprechen, gehen wir in der Hypnose in eine andere Dimension. Das Prozedere ähnelt ein wenig einer Rückführung. Auch bei Regressionen oder Rückführungen bewegen wir uns in eine andere Zeit. Beim Jenseitsgespräch ist es eine andere Ebene der Existenz. Davor muss niemand Angst haben. Es ist praktisch so, als ob wir ein fremdes Land fahren und dort Ferien machen. Auf dieser virtuellen Reise bin ich auch energetisch immer bei meinem Klienten. Und ich unterstütze dich bei der Fragenstellung und wie du die Antworten erhalten kannst.

Folgende Module gehören zum Ablauf der Hypnose:

  • Vorgespräch
  • Einleitende Entspannung
  • Ggf. Atemübungen
  • Hypnose
  • Nachgespräch

Die Jenseitskontakt-Hypnose bereinigt innere seelische Konflikte

Mit dieser Hypnose kannst du deine inneren Konflikte im Zusammenhang mit dem Verstorbenen aufbrechen. Dabei ist ein Kontakt ins Jenseits gewiss aussergewöhnlich. Letztlich handelt es sich um eine Person, die man gut kennt. Sie hat nur keinen Körper mehr.

Wer noch Konflikte in sich fühlt, kann mit dieser Sitzung diese Erfahrung positiv abschliessen. Erst recht, wenn man weisst, dass diese Seele ansprechbar ist. Auch wenn sie sich jetzt in der jenseitigen Ebene aufhält.

Hypnose Jenseitskontakt